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Vortrag des Vorsitzenden des saarländischen Esperantobundes

Veröffentlicht am 15.05.2016

Veranstaltung des Freundeskreises Esperanto an der TU Dresden im Frühjahr 2016

Am 25. 4. 2016 war der Vorsitzende des Saarländischen Esperanto-Bundes Oliver Walz auf Einladung des Freundeskreises Esperanto zu Gast an der TU Dresden.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Esperanto-Zentrums „Marie Hankel“ am Institut für Politikwissenschaften an der TU Dresden sprach er zum Thema:

 

Die Bedeutung der „Internationalen Sprache Esperanto“ im Dreiländereck Saarland-Frankreich-Luxemburg.

 

Er schilderte die Geschichte des Esperanto im Saarland von der Gründung der Ortsgruppe Saarbrücken 1910 an. Während des Völkerbundmandates konnte 1926 Esperanto sogar als freiwilliges Schulfach in Mittelschulen und Gymnasien eingeführt werden. Die Tätigkeit nach dem Zweiten Weltkrieg wurde durch den Saarländer Günter Becker maßgeblich beeinflusst. Er wurde 1951 Vorsitzender von TEJO und 1964 Generalsekretär von UEA.

 

Beim Bericht über die aktuelle Tätigkeit sprach Oliver Walz vor allem über das Becker-Meisberger-Institut in Blieskastel mit seinem aktuellen Angeboten zur internationalen Verständigung und interkulturellen Kompetenz. Er gab auch Informationen zum aktuellen sprachpolitische Projekt der Zweisprachigkeit Deutsch/Französisch im Bundesland Saarland zur Förderung der Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland.

 

Die nachfolgende angeregte Diskussion wurde von Dr. Heinz Hoffmann geleitet und zeigte ein intensives Interesse der Zuhörer an den angesprochenen Themen.

 

Wir danken Oliver Walz für seinen interessanten Vortrag auch im Namen von Prof. Dr. Werner J. Patzelt, demVorsitzende des Freundeskreises Esperanto an der TU Dresden.

 

Dr. Wolfgang M. Schwarz

Dirk Huthmann

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